Celine im Schachkurs
Interview mit dem Springer

© Hans Jürgen Hubert Stoffels, akad. Künstler - Fotograf, Grafik&Web-Designer, Illustrator, Programmierer

Cartoon_Springer

Sehr geehrter Herr Springer, warum sind Sie so etwas besonderes im Schachspiel?
Juhu, juhu, ich hüpfe und springe ... Ja, ist das nicht das Besondere an mir? Ich kann andere Figuren einfach so überspringen - das kann nur ich. Nicht mal der Pfaffe der mich “Gaul” nannte kann das... Juhu!!!
Lassen wir den Bischof hier Läufer sein ...
Ich denke, das die Schritte vom Springer dem Schachspiel einen besonderen Touch. ... Eine besondere Note gibt. Was wäre das Spiel ohne Springer?
Klar, der Bauer ist lahm, aber schirmt alles ab, Läufer und Turm rasen übers Feld und die Dame hat flitzt jede Ecke. Ich aber hüpfe über alles hinweg. Außerdem sind Pferde doch hübsch, oder?
Ja, ja, aber ist es nicht schwer, für den Spieler, den Springer zu dirigieren - also über das Brett zu bewegen? Ich möchte hier weiterhin “Springer” sagen, damit die Kinder nicht vom “Pferd” sprechen - das passt nicht zu diesem Spiel.
Klar, im Spiel bin ich ein Springer. Das es schwer sei mich zu spielen scheint nur so. Ich springe im Kreis - das ist doch sooo einfach. Außerdem haben Sie den Kindern doch die V- und die T-Methode erklärt. Da kann sich jeder das aussuchen was ihm gefällt, oder am besten hilft.
Ja, aber viele missverstehen das und machen den Kreis dichter. Sie nehmen alle Felder im “Rund” eines Kreises. Manche sogar ein Feld direkt neben dem Springer. Ich hoffe sie lernen das mit meiner Webseite besser und vermeiden diese Fehler.
Das darf nicht passieren. Es werden doch hier 2 Methoden gezeigt wie man sich meinen Weg merken kann. 1, 2 hopp links, hopp rechts. Ob über gerade 1-2, links oder rechts. Oder über meine Ecke als V... also wer sich das nicht merken kann?! Dem hüpfe ich für den anderen im Spiel davon.
Ja stimmt, wer das nicht lernt der ist im Nachteil.
Jeder kann das machen wie er Lust hat. Hauptsache er kann mit mir umgehen. Ich habe Leute kennengelernt, die haben mich schnell für andere Figuren hergegeben (geopfert), damit sie mich los werden. Das tut weh!
Ja, das stimmt. Dabei sind Sie, Herr Springer, gerade im Anfangsspiel, wenn noch alles so voll steht, unglaublich wichtig.

Ich danke Ihnen für dieses Interview.

 

 

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